Termine
4. Fuldaer Betreuertag - "Ich will weg....und kann nicht"
17. September 2010, Fulda
Der 4. Fuldaer Betreuertag steht unter dem Motto "Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Selbstgefährdung, Weglauftendenz und Sturzgefahr". Ein weitreichendes Thema soll an diesem Tage bearbeitet und mit den TeilnehmerInnen diskutiert werden.

Qualitätsoffensive Oberpfalz
23. /24. September 2010, Weiden i. d. Opf.
Die Seniorenfachstelle - Betreuungsstelle der Stadt Weiden i. d.Opf. wird einen Fachtag am 23.09.2010 in Weiden veranstalten. Wichtige Akteure vor Ort erhalten einen Überblick wie die Reduzierung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen gelingen kann.

Passau aktiviert statt fixiert
08. Oktober 2010, Passau
Unter dem Motto "Tödliche Gurte, Freiheitsentziehende Maßnahmen unter humanen Aspekten" veranstaltet der Förderverein für die Altenpflege Passau e.V. einen Fachtag. Der Spannungsbogen zwischen Fixierung und Sicherheit Geben wird an diesem Tag thematisiert und Auswege aus dem Dilemma werden aufgezeigt. Pflegekräfte wie Betreuer machen es sich in ihrem Berufsalltag mit der Entscheidung nie einfach, doch mitunter fehlt die Idee einer Alternative.

Denen Hände reichen, die Hilfe brauchen - Reduzierung freiheitsentziehender Maßnahmen
28. Oktober 2010, Ottweiler, Saarland
Der Schwesternverband veranstaltet im Saarland einen Fachtag zum Thema Reduzierung von Fixierungen. Damit wird der erste Meilenstein im Saarland gelegt. Fixiergurte, abgeschlossene Türen oder auch Psychopharmaka: Freiheitsentziehende Maßnahmen in Einrichtungen des Gesundheitswesens haben viele Gesichter. Immer stellen sie aber einen schwerwiegenden Eingriff in die Freiheitsrechte und damit in die Lebensqualität sowie Würde von auf fremde Hilfe angewiesenen Menschen dar. Andererseits muss das Pflege- und Betreuungspersonal immer auch versuchen, eine Selbstgefährdung zu vermeiden. Diese Entscheidungen werden auch von Pflegekräften, Ärzten und Angehörigen immer als große Belastung erlebt. Wie in diesem Spannungsfeld freiheitsentziehende Maßnahmen reduziert werden können, soll auf der Fachtagung 2010 des Schwesternverbands diskutiert werden.



